Samstag, 11.7. 2026, 18 Uhr, Junghof Kappel

 

Jess Jochimsen & Sarah Marie Immer

FEIERN, ALS OB ES EIN MORGEN GÄBE

Lesung, Kabarett, Musik

Im lauschigen Hof-Ambiente präsentiert der Autor und Kabarettist Jess Jochimsen einen Mix aus Lieblingstexten, brandneuen Geschichten und aktueller Satire. Dazwischen und währenddessen spielt die Musikerin Sarah Marie Immer Stücke und Melodien, die ihr in den letzten Jahren zugelaufen sind und mal raus müssen.

Ein Abend für alle, die das Gute leise und das Schöne laut wünschen und der allgemeinen Vergletscherung von Herz und Hirn Einhalt gebieten wollen. Gute-Nacht-Geschichten und Schlaflieder für Menschen, die nicht ins Bett wollen. Zumindest nicht alleine.

Es kann heiter werden. Und musikalisch. Vielleicht politisch. Aber immer hoffnungslos zuversichtlich. Anders formuliert: „Feiern, als ob es ein Morgen gäbe!“

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Jess Jochimsen studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Philosophie und bespielt seit 1992 die deutschspachigen Bühnen sowie Rundfunk und Fernsehen (u.a. „Die Anstalt“, „Mitternachtsspitzen“). Wenn er nicht auf der Bühne steht, schreibt er; seine Bücher erscheinen bei dtv, zuletzt der Roman „Abschlussball“. Die letzten 25 Jahre hat Jess Jochimsen in Kappel gewohnt.

Sarah Marie Immer studierte Musik an den Hochschulen in Freiburg und Köln, spielte als Violonistin im Kammerorchester Basel und im Freiburger Barockorchester und ist Gründerin des Janus-Ensembles und des Tango-Quartetts „Immortal“. Wenn sie nicht musiziert, betreibt sie den Gnadenhof, Kulturtreffpunkt und Erholungsort „Junghof Kappel“ und sorgt für gute Begegnungen.


Presse:

„Jess Jochimsen als Stand-up Poet ist einfach eine Wucht. Er schreibt private, politische, zärtliche, brutale Texte, und wenn er sie vorliest, kommt man aus dem Lachen kaum noch heraus. Wer hätte gedacht, daß Literatur so einen Spaß machen könnte.“ (Berliner Zeitung)

„Auf dem Freiburger Junghof dürfen Menschen und Tiere sein, wie sie sind. Musik und die Kraft der Begegnung prägen die Atmosphäre des außergewöhnlichen Ortes.“ (weit! Monatsmagazin der Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“)

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